Nach langem Warten und mit sinkenden Corona-Infektionszahlen war es am 12.06. soweit: Die Saison für die Mannschaft Herren 50 des  TC Grevenbrück startete mit dem Auswärtsspiel beim TuS Ferndorf 1. Und der Gegner, der im Vorjahr noch nicht auf die Grevenbrücker getroffen war, erwies sich als eine Nummer zu hoch: Mit einem Ergebnis von 0:6 Matches gingen die Grevenbrücker schließlich vom Platz, und auch bei den Spielern machte sich das Gefühl breit, dass an diesem Tag nicht viel zu bestellen war: "Es war komplett der Wurm drin, und wir sind mit der Spielweise der Gegner nie klargekommen", so deutlich formulierte es Wilfried Lange nach dem Spiel. Umso mehr hatten sich die Spieler des TCG für das Heimspiel gegen den Tennisclub Dynamit Nobel e. V. 1 aus Würgendorf/Siegerland vorgenommen. Und es wurde spannend: Am Ende der Einzelwettkämpfe stand es nach Siegen von Gerhard Rostek und Udo Spielmann und Niederlagen von Jochen Picker und Wilfried Lange unentschieden, so dass die Entscheidung in den Doppeln herbeigeführt werden musste. Hier hatten die Siegerländer dann aber zweimal das Spielglück auf ihrer Seite, so dass die Hausherren am Ende mit leeren Händen dastanden und das Match mit 2:4 verloren.

Aufgrund der lange unklaren Spielplanung haben die Athleten des TCG bereits am nächsten Samstag wieder die Gelegenheit, ein besseres Ergebnis herbeizuführen, wenn der TuS Unglinghausen an der Habuche zu Gast ist. Die Unglinghauser hatten im letzten Jahr das entscheidende Spiel um den Gewinn der Liga gegen die Grevenbrücker verloren und haben daher noch eine Rechnung offen. Bei den Spielern des TCG wurde in den ersten Partien Gerry Bender schmerzlich vermisst; ob er am nächsten Samstag wieder in die Stammformation zurückkehrt, steht noch nicht fest.

 

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